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Mein geliebter Feind

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Mein geliebter Feind

Beitrag  Cameron Kingsley am Mi Mai 30, 2012 4:29 am

Es war ein wunderschöner Tag. Die Sonne schien, die Vögel zwitscherten, der warme Wind, zerzauste manchen Mädchen die Haare so das sie aufschrieen und rumrannten. ES waren nicht viele Leute drinnen, aber Cameron war einer davon. Cameron und fünf seiner "Freunde". Er kannt die Namen von ihnen und wusste für was man sie gebrauchen konnte, das war aber auch alles. Die eine mit den langen schwarzen Haaren konnte gut ablenken. Die Zwillinge konnten gut überreden und die beiden anderen waren recht gut darin, andere Leute von Cameron fernzuhalten. Alles Dämonen, nur sie war ein Vampir. Mit anderen Wesen gab er sich nicht ab. Er hatte eben noch Kampftraining gehabt, jetzt schwänzte er Geschichte. Wozu man dieses Fach brauchte war ihm nie ganz klar gewesen. Die Fünf um ihn herum hatte er weder gebeten noch gefragt ob sie bei ihm blieben, sie taten es inzwischen einfach, wohl auch aus Angst vor ihm. Gut so!. Er griff nach einem Buch, schlug es auf und las ein wenig darin.
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Re: Mein geliebter Feind

Beitrag  Gabriel Costa am Do Mai 31, 2012 4:30 am

Ich machte mal wieder meine Runden. Einer der wichtigsten Punkten aus meiner Sicht. Man konnte nie vorsichtig genug sein was die Wesen in Teil 3 anging. Etwas schockiert stand musste ich ausgesehen haben als ich meinen Schüler Cameron sah und wurde von einer Sekunde auf die andere todernst. "Cameron, nichts bessers zu tun?" fragte ich ihn. Gute Miene zum bösen Spiel brachte schon lange nichts mehr bei ihm. Ich ging in die Mitte des Raums und musteret die anderen Schüler. "Mr. Kingsley hat jetzt genug Aufmerksamkeit für heute bekommen." gab ich Camerons Leibgarde als Zeichen, dass sie sich "verziehen" können. Nachdem das Gesinde von grensenloser Naivität verschwunden war, wendete ich mich an den sogenannten Schönling. "Erklären in 1.. 2.. lass mich nicht bis 3 zählen!" drohte ich und verschränkte meine Arme vor der Brust während ich auf die Erklärung für das erneute Schwänzen wartete.

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Re: Mein geliebter Feind

Beitrag  Cameron Kingsley am Do Mai 31, 2012 4:39 am

Er hatte nicht mal die Augen von dem buch gehoben, als er angesprochen wurde. Erst, als seine "Freunde" weggeschickt wurden, hob er langsam aber sicher den Blick, schlug das buch zu und ließ es auf den Boden fallen. Alle 5 konnten nichts dafür, aber das war Cameron egal. Er würde sie nachher zur Schnecke machen. Nun blickten seine kalten, blau-grauen augen in die Augen des Lehrers. Seines Mentors. Des Kamftrainers. Das Gesicht war unergründlich, nichtssagend. Er zählte. Cameron würde nicht antworten. Er hatte sich das abgewöhnt. Inwzischen war ER es, der zählte. Zwar nur bei seinen "Freunden" und da kam er auch nicht weiter als bis "1", aber egal. Er würe nicht antworten. Er schaute stumm zu dem Lehrer sollte er doch weiterzählen.
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Re: Mein geliebter Feind

Beitrag  Gabriel Costa am Fr Jun 01, 2012 1:33 am

Das hätte ich mir fast denken können. Respektlos und auch noch dämlich dazu, mehr hatte ich nicht erwartet. Meine rechte Augenbraue huschte in die Höhe. Er hatte es also nicht anders gewollt. "Drei!" kam es knapp über meine Lippen. Ohne zu zögern ging ich auf den Schüler zu und Packte ihn an der Schulter wie einen kleinen Bengel der nicht hören wollte. Stände ein Blinder dabei, würde er denken, Cameron wäre tatsächlich ein Kind das sich nicht fügte. Ich zog ihn aus dem Sessel und meine Gaben zeigten mal wieder, dass se nützlich waren. "Was hälst du von einem Besuch beim Rektor?" fragte ich ihn ohne eine Antwort auf diese Frage zu verlangen und sah ihm ernst in die Augen. "Ich glaube nicht das er von einem zweiten Besuch in dieser Woche überaus begeistert wäre."

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Re: Mein geliebter Feind

Beitrag  Cameron Kingsley am Fr Jun 01, 2012 1:55 am

Er hatte zuende gezählt. Natürlich hielt er nicht viel von Camerons Verhalten, aber das war dem blonden Jungen mit dem hübschen Gesicht ziemlich gleich. Sollte er denken was er wollte. als er aus dem Sessel gezogen wurde, verengten sich seine Augen zu Schlitzen. Er stellte sich ein wenige gegen den Griff, Am anfang hatte er das immer versucht. Unklug, hatte er dann gelernt. Und Cameron lernte schnell. Er hörte die Drohung. Die drohung mit dem Rektor. Tja, das dumme. Dämonen konnte man schlecht von der Schule werfen. Pech für die Lehrer, dass sie nicht zu dieser hohen Spezies gehörten. "Lassen sie mich los." die Stimme war ruhig, gelassen. Aber in der Ruhe tobte eine Wut mit, die die leisen Worte noch gefährlicher machten, als wenn er sie gebrüllt hätte. "Gewiss wäre er nicht begeistert. Aber ich bemerke, dass sie ausweichen. Sind sie, als Mein Mentor nicht für mich verantwortlich?", schneident, tadelnd war die stimme. "Wann immer sie nicht weiterkommen bringen sie mich zum Rektor. Der findet das bestimmt auch langweilig. Aber bitte. Tun sie sich keinen Zwang an. Ich bemittleide Leute mit schwachem Willen." die Stimme war provozierend, nur leicht im Unterton. Cameron war zufrieden.
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Re: Mein geliebter Feind

Beitrag  Gabriel Costa am Fr Jun 01, 2012 2:37 am

Ich wurde allmählich sauer. Er hatte hier nichts zu suchen während der Unterrichtszeit. Und er machte mich wütend. Äußerst wütend. Ich verdrehte ein wenig den Kopf und wandte meinen Blick ab, ehe ich fast vorwurfsvoll anfing zu sprechen: "Cameron, wann lernst du endlich, dass das was du machst nicht cool ist!? Das was du machst ist einfach nur DUMM! Bekomm das in deinen Kopf! Du schikanierst deine sogenannten Freunde nur. Da Draußen tobt das Leben und du hast keine Ahnung davon. Dort kann man sich nicht alles erkaufen. Da spielt keiner mit, wenn du anfängst den Leuten Schiss zu machen, damit sie deine Leibgarde ist." Ich sah abwechselnd in seine beiden Augen. "Ich bin dein Mentor und verlange lediglich das du mir gehorchst."
Jetzt werden wir mal nicht sentimental. Gott, wer bin ich ? Sein Vater ?! schoss es mir durch den Kopf. "Fangen wir damit an, dass du JETZT in den Unterricht gehst." sagte ich und verlangte keinen Wiederspruch von ihm. Dann ließ ich endlich seine Schulter los und klopfte kurz auf seinen Rücken in der Hoffnung er würde sich fügen.

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Re: Mein geliebter Feind

Beitrag  Cameron Kingsley am Fr Jun 01, 2012 4:55 am

Er wurde wütend. Sehr gut. Genau wie Cameron erwartet hatte, wie er erzweckt hatte. Die Augen wurden wieder normal groß. Er ließ ihn nicht los während er sprach und das war es, was dafür sorgte, dass Cameron an sich halten musste um nicht zu vergessen, dass er schwächer war als der andere. Aber er war ein Mystiker. Ein Mensch. Pah! Unwürdig mit ihm zu reden, normalerweise. Das diese Schule es wagte ihm einen Menschen als Mentor zu geben, war schon unter seiner würde. Ein Grund mehr um ihm kein bisschen zu helfen. Er redete von dem Leben da draußen. Cameron ließ ihn ausreden, eine seltene Höflichkeit, aber der andere wusste das gewiss nicht zu schätzen. "Um eines klar zu stellen Mr. Costa" er benutzte mit voller absicht die formelle anrede, hatte er doch noch nie den vornamen benutzt. "Ich weiß wie das Leben da draußen aussieht. Ich weiß wie die Menschen" er sprach das Wort voll abscheu aus. "sind. Ich weiß das all die kleinen Tricks und Zeichen die hier funktionieren auch da draußen funktionieren. Es ist nicht schwer, aber das verstehen die wenigsten. Aber das wichtigste, der Teil den sie verstehen werden ist dieser. Passen sie gut auf ich sage es nur einmal." Er hielt seine Hand auf Augenhöhe und konzentrierte sich, bis sie voller kleiner roten Flämmchen war. Dämonen waren eben die besten. "Ich gehorche niemandem. Mir wird gehorcht. Wenn ich einem Befehl folge leiste, dann weil ich für mich die Entscheidung getroffen habe, es ist das beste jetzt nicht denjenigen umzubringen, der ihn ausgesprochen hat. Ich hoffe das haben sie verstanden." während er redete hatte er zu keinem Zeitpunkt die Stimme erhoben, oder aber den Blickkontakt verloren.
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Re: Mein geliebter Feind

Beitrag  Gabriel Costa am Sa Jun 02, 2012 4:57 am

Ich ließ ihn reden. Er musste es ja wissen. Er war ja der Boss und der bärenstarke Dämon, dem keiner was anhaben konnte. Er würde schon sehen was das Ergebnis seine sogenannten "Tricks" ist. Ich führte zum bedauern keine Strichliste darüber wie oft ich ihm schon gesagt habe, dass er durch seine komplette Persönlichkeit nicht weit kommt, sollte er sie nicht endlich mal ablegen. "Verstanden, mein Großer." sagte ich mit einem unübertrefflichen Sarkasmus und zwinkerte ihm zu. "Dann mach was du für richtig hälst, dein Mentor badet deinen Mist schon alles aus." fügte ich hinzu und setzte mich auf die Sessellehne auf der Cameron vorhin noch saß. Ich wusste, dass es unverantwortlich von mir war, ihn einfach machen zu lassen, aber er sollte seine eigenen Erfahrungen machen. Ich hatte Ahnung von dem was ich tat und Cameron sollte Verantwortung übernehmen. Meine Wut blieb jedoch die selbe. Die Enttäuschung weilte unter meiner Haut.

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Re: Mein geliebter Feind

Beitrag  Cameron Kingsley am Mi Jun 06, 2012 9:51 pm

Na also. Es schien als hätte dieser lächerliche Mystiker es endlich verstanden, dass er keine Chance hatte. Das wurde auch langsam Zeit. Er schüttelte ganz leicht den Kopf. Doch er würde sich ganz gewiss nicht von dem Lehrer vertreiben lassen. Nein nicht von dem. Er griff nach seinem Buch, setzte sich auf ein Sofa in der Nähe von dem Sessel, wo er eben noch gesessen hatte und schlug die Seite auf. Sollte der Mann gehen, oder bleiben, solange er ihn in Ruhe ließ war es Cameron egal. Komischerweise schweiften seine Gedanken ab zu seinem Vater. >Azzurro. Es ist nicht okay so mit niederin Lebensformen umzugehen< JA sein Vater. Er war total super, aber manchmal hatte er wirklich verkorkste Ansichten. In gedanken schüttelte Cameron nochmal leicht den Kopf. Gott sei dank, war sein erster Vorname hier nicht übernommen worden. Ob das daran lag, dass er jeden der ihn benutzt hatte eine riesige Brandverletzung zugefügt hatte? Gut möglich...
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Re: Mein geliebter Feind

Beitrag  Gabriel Costa am Fr Jun 08, 2012 10:31 pm

Wozu war ich eigentlich hier, wenn nicht hierzu?! Ich hatte mittlerweile schon eine menge mit dem Jungen durch, aber ich hatte es noch nie gebraucht, ihn zu provozieren. "Du scheinst dich ja in der Tat überlegen zu fühlen. Wie du mit deinen Sklaven umgehst und dich der Lehrerschaft preis gibst. Sicher total cool." betonte ich meinen letzten Satz mit überschwelligen Sarkasmus. "Du brauchst nur mit dem Finger zu schnipsen und schon sind deine sogenannten Freunde da. Deine "Freunde", deine Sklaven." fügte ich hinzu und malte mit den Fingern Anführungszeichen in die Luft.. "Cameron, du hast keine Freunde. Nenne mir eine Person auf dieser Schule die wirklich liebt, wie du bist." Ich war hart, das stimmte, aber der Junge muss endlich begreifen was er da tat. Jedoch liebte mindestens ich diesen Idioten, aber würde ich es ihm jetzt sagen, hätte der ganze Rest keine Wirkung mehr. Ich wartete noch wenige Sekunden, in denen ich keine Antwort bekam. "Da hätten wirs. Keiner, Cameron. Sie sind alle nur deine Leibgarde und dazu sind sie auch noch genauso DUMM wie DU!" So kalt wie in diesem Moment war ich noch nie zu ihm. Ich war mir sicher, es interessierte ihn wenig wie kalt ich zu ihm war oder nicht. Er würde mir sicherlich die "Sie sind aber ein toller Mentor, ein ganz braver, so wie sie mit ihrem Schüler umgehen." -Masche aufspinnen. Er war zwar mein Schüler, aber ich duldete seine Spielchen nicht länger.

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Re: Mein geliebter Feind

Beitrag  Cameron Kingsley am Mo Jun 11, 2012 8:22 am

Dieser niedere Mystiker wagte es tatsächlich ihn so zu provozieren. Seine Augen funkelten, aber sonst zeigte er keine Regung. Er ließ ihn zuende schimpfen. Den ersten Punkt kannte er, wollte er so. Er hatte niemanden der ihn mochte wie er war und das war gut so. Er hatte keine FReunde sondern Sklaven und das war es was er erarbeitet hatte. Er hatte keinen Respekt vor irgendwem, weil es niemand außer ihm verdient hatte. "Sind sie fertig?", fragte er leise, gefährlich leise und ruhig. Seine Augen schossen hinauf in das große, maskuline Gesicht seines Mentors. "Was den ersten Punkt angeht. Genau so will ich es. Ich möchte das diese Freude mehr Angestellte sind und es ist besser von allen gefürchtet zu werden, als geliebt. Was das zweite angeht. Wagen sie es nicht mich dumm zu nennen, nicht wenn sie mit einem so großen Kopf nicht in der Lage sind eins und eins zusammen zu zählen.", sagte er kalt. Dann blickte er wieder in das buch, ohne zu lesen.
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Re: Mein geliebter Feind

Beitrag  Gabriel Costa am Mi Jun 13, 2012 3:34 am

Dieser Junge brachte mich zur Weißglut. "Respektlos, dumm, unterbelichtet." zählte ich seine wohl besten Eigenschaften auf. Ich wusste jetzt was ich tun musste, wenn er mich nicht als Freund haben möchte, dann eben als Feind. "Ich habe dir lange genug die Chance gegeben dich zwischen der harten oder sanften Tur zu entscheiden." hielt ich dem Jüngling vor der immer noch desinteressiert ins Buch sah. Er sollte anfangen zu lernen, und ich werde ihm dabei helfen. Ohne noch etwas zu sagen verließ ich den Raum und ließ ihn in der Hoffnung, dass er das Spiel gewonnen hatte.

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Re: Mein geliebter Feind

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