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she works hard for her money, oder so...

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she works hard for her money, oder so...

Beitrag  Astaya Silver am Fr Jun 01, 2012 6:13 am

Mit Kopfhörern in ihren Ohren und lauter Musik lehnte die junge Frau an einer Mauer, die gerade so eben nicht mehr zur Schule gehörte und rauchte eine Zigarette, obwohl sie eigentlich keine Raucherin war, aber so kam sie cooler rüber und um ehrlich zu sein... alle bösen rauchten. Also musste sie es doch auch tun, ob es ihr gefiel oder nicht, was wohl eher zutraf, dieser ekelhafte Geschmack auf ihrer Zunge war einfach nur widerlich, aber sie hatte es schon einmal geschafft beim rauchen nicht husten zu müssen, was schon eine Leistung war. So lehnte sie also an der Wand, rauchte ihre Zigarette zu Ende trat diese dann aus und wippte mit dem Kopf leicht zu der Musik in ihren Ohren, welche man bestimmt schon aus 5 Metern Entfernung hören konnte. Mit viel und lauter e-gitarre und brummenden Bässen das ganze gepaart mit einer rauen Stimme, die etwas über Krieg oder so sang, wenn man das singen nennen konnte, denn es war wohl eher ein schreien, ein ziemlich hoches kreischen um genau zu sein. Eigentlich nicht so wirklich ihre Musikrichtung, aber das Lied hatte schon einen tiefgründigen Text, der ihr gefiel, außerdem war es gut zum abreagieren. Auf diese Lied folgte ein weiteres, welches aber in dem Gegensatz zu dem davor, ruhiger war, mit Chor im Hintergrund, aber an pop erinnerte. Globus-Europa. Sie mochte das Lied, zwar war wieder das Thema Krieg, aber so schlimm war es nun auch weider nicht, oder? Sie schob sich ein Kaugummi zwischen ihre weißen Zähne und genoss den frischen Geschmack nach Pfefferminz, der sich in ihren Mund ausbreitete. Sie würde definitiv aufhören zu rauchen. Egal wer das alles tat und wer nicht, es war doch einfach nur... nicht ihr Ding.
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Re: she works hard for her money, oder so...

Beitrag  Cameron Kingsley am Fr Jun 01, 2012 9:21 am

Ein warmer Tag draußen. Genau die richtige Zeit für Cameron mal draußen herumzulaufen, außnahmsweise ohne die Schar an "Freunden" um sich herum. Einfach nur er. Eine seltenheit und hätte Costa das gesehen, wäre er gewiss stolz auf Cameron gewesen. Ein wiederlicher Gedanke. Der blonde Haarschopf, tauchte unter der Menge fast unter. alle waren an diesem Tag draußen. Aber eben nur fast. Alle hielten Abstand um ihn herum, hatte er doch schon den Ruf eines arroganten fieslings. Konnte er verstehen und ihm war das nur lieb so. Er ging langsam in die Richtung der Mauer, die die Mystiker von den Dämonen trennte. Er lehte sich dagegen und hörte leise Musik. Keine schöne, sondern etwas, das sich anhörte als würde jemand unerträgliche SChmerzen erleiden und dabei versuchen Wörter von sich zu geben. SCheußlich. Er lächelte leicht. Er konzentrierte sich auf seine Hand, welche sofort Feuer fing. Er hatte das geübt. Er konzentrierte dieses Feuer auf nur die Fingerspitzen. Schwer, weiter konzentrieren ging nicht. Einen moment spielte er mit den Gedanken, das Feuer auf die andere Seite der Mauern zu schicken und damit diese Musik auszustellen. Doch das war dann doch zu gefährlich und man würde wer weiß was mit ihm machen, wenn er einen Mystiker umbringen würde. Also keine gute Idee. Sein Blick huschte zu dem Steinvorsprung in der Mauer, die er schon so oft benutzt hatte. Mit einem geübten Schritt darauf, drückte er sich hoch auf die Mauer und schaute auf die andere Seite. ein mädchen. Ein recht hübsches Mädchen, mit einer Zigarette und dieser grausamen Musik. Er beugte sich so weit runter, dass er nach den Kopfhörern greifen konnte und zog sie nach oben zu sich. "Hast du schon einmal etwas von Höflichkeit gehört? Dazu gehört auch, dein Geschrei etwas leiser zu stellen.", kontrolliert die Stimme.
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Re: she works hard for her money, oder so...

Beitrag  Astaya Silver am Fr Jun 01, 2012 9:35 am

Gerade als sie ganz entspannen wollte, wurden ihr die Kopfhörer aus den Ohren gezogen und ihr Blick wurde eisig. Wenn das eine Fee war, würde sie gleich einen Kopf kürzer sein, dass stand fest, auch wenn das ein wenig gemein wäre, bei diesen eh schon so kleinen Wesen, aber das war Astaya nun einmal aus Leidenschaft. Gemein. Doch als sie sich umdrehte, langsam und mit einem kalten Lächeln auf den Lippen, in ihrem Gesicht keine Anzeichen von ihrer Wut, die zweifelsohne in ihr kochte, wer wagte sich auch, oder wer war so dumm, ihr ihre Kopfhörer wegzunehmen. Ein Dämon also, sie schaute zu dem relativ hübschen Gesicht auf, machte einen kleinen Schritt zurück, damit sie ihn besser sehen konnte, verschränkte ihre Arme und meinte dann, in dem gleichen Tonfall wie er sie als unhöfflich betitelt hatte: " Und hast du schon mal davon was gehört, denn genauso wenig wie ich dieses 'geschrei' leiser stellen könnte, hättest du mir auch höfflich sagen können diese Musik leiser zu stellen, aber das hast du nicht, also sind wir quitt." Sie hatte kein bisschen Angst vor diesem Dämon, warum auch, klar galt er als Fiesling, aber sie doch auch und ganz im ernst, was konnte dieser kleine Junge ihr schon anhaben? Gar nichts. Warum sollte sie auch Respekt vor ihm haben, immerhin hatte er nicht bewiesen, dass sie welchen haben musste, also hatte sie auch keinen, genau wie vor ihren Lehrern.
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Re: she works hard for her money, oder so...

Beitrag  Cameron Kingsley am Fr Jun 01, 2012 9:45 am

Sie lächelte ganz höflich und freundlich. Entweder war sie eine gute Schauspielerin oder sie war eine von den Lieblichen, freundlichen, frommen Schafen, die alle heilig gesprochen wurden weil sie in ihrem ganzen Leben nicht einen einzigen umbgeracht hatten. Mystiker eben. Eine untere Spezies. Was sollte er da erwarten? Respektlos war sie schon. Cameron war es nicht gewohnt, dass er direkt angesehen wurde. Aus irgendeinem grund gefiel ihm dieses mädchen. Nicht in dem Sinne wie Mädchen nun mal den Jungen gefielen, sondern auf einer ganz anderen Art. Vielleicht würde er anfangen seinen "Freundeskreis" auf die anderen Bereiche auszudehnen. Sie war eine Mystikerin, was konnte sie dann? Hmm, ließe sich herausfinden. "Das Wort quitt, meine Liebe, gibt es nur unter Menschen. Wir, also die hohe speziess ist nachtragend." damit meinte er die Dämonen, aber mal sehen wie sie das auffassen würde. Noch immer war seine Stimme kontrolliert. sie machte gar nicht den Anschein eines Mädchens die sich eine solche Musikrichtung anhörte. Seltsam. Mystikerin, mystikerin. Welche Gabe hatte sie...das interessierte Cameron dann doch. Er hob seine Hand nochmal leicht und ließ erneut die Flammen darauf ersheinen. sie tanzten seinen Arm rauf und runter, auf seiner Handfläche auf und ab. Es sah ganz schön aus, für jemanden, der es schaffte die bedrohung die davon ausging abzuschalten.
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Re: she works hard for her money, oder so...

Beitrag  Astaya Silver am Fr Jun 01, 2012 9:55 am

Oh nein wie süß war der denn, der der sie als minderwertig betitelte und auch noch Liebe zu ihr sagte. Mit einem leisen lachen, fast nur ein kichern tat sie die erstere Bemerkung ab ehe sie sich zu den höheren und niedrigeren Wesen bekannte. "Erst einmal bin ich weder deine Liebe noch sonst etwas von dir, mein Lieber und zweitens: Es kann nur eine höhere Rasse gebe und das, tut mir leid, wenn ich dir da eine Illusion zerstören muss, seid ihr Dämonen nicht. Natürlich ihr seid schon beeindruckend aber nein die mächtigste Rasse seid ihr nicht. Aber damit du jetzt nicht ganz so niedergeschlagen bist: Die Schwächste seid ihr auch nicht. " , antwortete sie und lächelte immer noch lieb. ja sie war eine gute Schauspielerin. Eien verdammt gute sogar, wie sie an seinem Blick erkennen konnte. Sie schaute der Flamme zu, wie sie den Arm des anderen auf und ab wanderte und tat dies mit einem Schulterzucken ab. "Netter Trick!" meinte sie nur, fast schon gelangweilt. Also konnte dieser Kerl mit Feuer umgehen, genau wie sie, aber das musste sie doch nicht gleich enthüllen, warum auch sollte sie so einem auch ihre Gabe verraten? Ihr fiel kein Grund ein. So hatte sie doch noch den Überraschungseffekt auf ihrer Seite und der war gar nicht mal so schlecht. Vor allem war er Vorteilhaft, aber sie glaubte nicht wirklich daran, dass dieser Junge sie angriff oder gar umbringen würde. Nein das tat er sicherlich nicht. So dumm war er nicht. Sicherlich nicht und wenn doch.. sie wusste sich zu wehren.
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Re: she works hard for her money, oder so...

Beitrag  Cameron Kingsley am Fr Jun 01, 2012 9:32 pm

Sie war verrückt. Nicht nur das sie eine niedere Spezies war, nein. Sie stellte die absolute und nicht antastbare Weltansicht in Frage. Natürlich waren die Dämonen die beste und die Stärkste Rasse. Sie waren nicht so von Blutdurst gelenkt wie es Vampire waren und hatten die Kontrolle über das Feuer und einige durften sogar ab und an ein wenig mit Menschen spielen, die anderen taten es ohne eine Erlaubnis. Er hob leicht die Augenbraue, lies sich aber so nichts anmerken. Sie würde noch interessant werden. Auch wenn sie eine niedere Spezies war. Und eine Frau. Zwei Dinge die es zu unterdrücken galt. Er ließ das Feuer wieder verschwinden, indem er die Hand kurz zur Faust ballte. Er ging nicht auf ihren Kommentar ein. "Weißt du." seine Augen begannen ein wenig zu funkeln, was sie recht hübsch aussehen ließ, für die meisten jedenfalls. "Du bist ein komisches Mädchen. Ungewöhnlich. Ich hab schon ein paar Mystiker getroffen, aber die waren alle irgendwie so ...anders, respektvoll und furchtbar dämlich." dämlich war sie nicht. Nicht mal für den intelligenten Cameron, das war klar.

//sry wegen der kürze hatte keine zeit
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Re: she works hard for her money, oder so...

Beitrag  Astaya Silver am So Jun 03, 2012 1:44 am

Mystiker waren besser als Dämonen, schon alleine daraus, dass sie keinen Blutdurst hatten und nicht ewig lebten, denn ein ewiges Leben war doch auch langweilig, außerdem machte man dann mehr Fehler, logisch, oder? Natürlich war es logisch. Der Junge, welcher mit seinem kleinen Trick, der schon beachtlich war, aufhörte, wollte also von ihr wissen, ob sie wusste, dass sie ein verrücktes Mädchen war, worauf es natürlich nur eine richtige Antwort war. Nein! Auch wenn erstaunlich viele Menschen anderer Ansicht waren, warum auch immer. Sie hatte halt Spaß daran die menschen ein wenig zu foltern, sie zu quälen und auszunutzen, aber verrückt wäre sie doch nur dann, wenn sie anfing über eine Blumenwiese zu tanzen und sich mit ihrem pinken fliegenden Elefanten unterhielt. Und das tat sie nicht! Würde sie auch nie. " Ja das sind die meisten, haben Respekt und Ehrfurcht vor Leuten, die das gar nicht verdient haben. Das ist in der tat dämlich.", antwortete sie und war stolz auf ihre unterschwellige Beleidigung.

// ich habe genau das gleiche Problem... tut mir leid, der nächste wird länger.
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Re: she works hard for her money, oder so...

Beitrag  Cameron Kingsley am Mi Jun 06, 2012 9:57 pm

Ein verstolenes Lächeln stahl sich auf die schmalen Lippen des blonden Dämons. Ihm gefiel ihre Art. Komisch, normalerweise hätte er jetzt einen Kampf begonnen, niemand beleidigte ihn grundlos und ohne Konsequenzen, aber irgendwas war anders an ihr. Sie war ihm symphatisch. Seltsam, das war normalerweise nicht mal bei seinen Laufburschen der Fall. Ein neues Gefühl. Irgendwie schön. "Da hast du Recht, eine solche Eigenschaft ist dämlich, man sollte immer wissen wem man Respekt schuldet." Ja und ihm fiel spontan keiner ein. Lehrer? Nein. Höchstens der SChulleiterin, aber das auch nur, weil es sehr unangenehm werden könnte sich sie zum Feind zu machen. Aber das wars auch. Vor keinem anderen Lehrer, vor keinem SChüler hatte er Respekt und von niemandem nahm er Befehle an.


//schon wieder kurz -.- tut mir leid
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Re: she works hard for her money, oder so...

Beitrag  Astaya Silver am Do Jun 07, 2012 2:17 am

Und das wusste Astaya. Sie wusste, dass sie nur sich selber Respekt schuldig war und sonst niemanden und nach dieser einfachen Regel lebte sie. Selbst der Schulleiterin zollte sie keinen Respekt, was diese auch schon so einige Male zu spüren bekommen hatte, aber von der Shcule geschmissen wurde sie nicht, was auch unklug wäre, da sie wohl als eine Gefahr für die Menschen galt. Schlaue Schulleiterin. Dennoch war ihre langweilige Zeit bald vorbei, bald würde sie raus in die welt dürfen, ihre eltern sehen, Feen und Elfen platt machen und Menschen erschrecken und unterwerfen. Ein wundervoller Gedanke wie sie fand. Die Weltherrschaft war doch eindeutig etwas erstrebenswertes, wie sie fand, aber auch leider viel zu anstrengend und unsicher. Man würde dann von allen gehasst werden und alle würde versuchen dich umzubringen, nicht das auch nur einer davon erfolg gehabt hätte, aber man kann ja nie wissen. " Ganz deiner Meinung.", antwortete sie knapp. Etwas an dem Jungen, der wohl ein Dämon war, immerhin war er auf der Dämonseite der Mauer und der Feuer beherrschte, war der junge Frau, die immer noch zu ihm hoch schaute sympatisch, sei es nur die Tatsache, dass er so dachte wie sie und anscheinend auch Charakterliche Ähnlichkeit aufwies, oder einfach nur die Tatsache, dass er es war. Letzteres war eher unwahrscheinlich, sehr unwahrscheinlich, aber man konnte ja nie wissen...." Ich denke aber mal nicht, dass du ohne Grund Zehn Minuten an der Mauer hängst, also was willst du?", fragte sie dann.
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